Aktuelle Informationen

Auf dieser Seite möchten wir Sie / euch gerne über die wichtigsten Neuigkeiten informieren:

Neuigkeiten:


  • In den letzten Wochen sind in unserer Straße insgesamt 113 Bäume gepflanzt worden, dabei handelt es sich um: 8 Säulen-Hainbuchen, 4 Säulen-Feldahorn , 4 Kegel-Feldahorn, 97 Zierobstgehölze (Äpfel). Für die zuerst gepflanzten großen Bäume haben sich super schnell viele Nachbarn als feste Baumpaten gefunden, die kleine Bäume werden auch von mehreren Nachbarn regelmäßig mit viel Einsatz und Liebe gewässert. Es wäre schön, wenn noch mehr Nachbarn auch für die kleinen Bäume feste Patenschaften übernehmen würden und dies durch ein Bändchen kenntlich machen würden. Die Anpflanzungsaktion hat nicht nur in unserer Nachbarschaft zu einer großen positiven Resonanz und einem tollen Nachbarschaftsgefühl geführt, sondern auch in der Öffentlichkeit schon einige Resonanz gefunden. Schließlich können soviele neue Bäume sicherlich auch mit unserer Unterstützung ein wenig positives in den Zeiten Klimawandels bewirken. Hier könnt ihr ein wenig über die Aktion nachlesen: Ruhr Nachrichten Artikel über die Pflanzaktion Im Aplerbecker In Magazin gab es folgenden Artikel: Artikel im Aplerbecker In Magazin Die Stadt Dortmund hat auch eine sehr positive Pressemitteilung mit schönen Fotos veröffentlicht. Die könnt ihr hier lesen: Veröffentlichung der Stadt Dortmund

  • Liebe Nachbarn, euer Engagement ist jetzt gefragt. Wir sind sehr froh, dass das Grünflächenamt mit der Anpflanzung von Bäumen und Büschen gegen die Parkrowdies vorgeht. Grade in den Zeiten des Klimawandels sind Bäume und Büsche natürlich eine viel bessere Alternative als Steine. Aber die Pflanzen brauchen jetzt in der Trockenheit unsere Hilfe, bitte gießt die neu gesetzten Bäume und Büsche. Zuviel geht nicht. Bitte gießt die Pflanzen auch nicht nur in den nächsten Tagen, sondern helft Ihnen auch über die nächsten Wochen und den Sommer. Sie werden es uns danken.
  • neuangepflanzter Baum
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  • Leider ist das Klinikgelände derzeit wegen des Coronavirusses gesperrt, bitte beachtet diese Schutzmaßnahme.
  • Liebe Nachbarn, die derzeitige Corona Pandemie betrifft uns alle mittlerweile sehr. Aus diesem Grunde haben sich einige Nachbarn zusammen gefunden, um Nachbarn, die in dieser besonderen Situation Hilfe benötigen, zu unterstützen. Wir möchten euch, sofern ihr zu einer Risikogruppe gehört, bei der die Ansteckung für euch, euren Partner oder euer Familienmitglied sehr gefährlich werden kann, unsere Hilfe bei Einkäufen, Apothekengängen oder Ähnlichem anbieten. Das gleiche gilt natürlich auch für den Fall, dass ihr unter Quarantäne gestellt seid oder werdet. Wenn wir euch helfen können, wendet euch bitte an uns! Nutzt dazu bitte die e-mail: info@anwohnerinitiative-allerstrasse.de. Bis jetzt haben sich sechs Nachbarn freundlicherweise bereit erklärt, anfallende Besorgungen zu erledigen. Den Ablauf den wir uns überlegt haben, findet ihr hier => Ablaufplan Eine große Bitte an alle älteren oder gesundheitlich beeinträchtigten Anwohner: Bitte nutzt das Angebot und begebt euch nicht unnötig in Gefahr, wir machen es gerne!

    Aktuelle Informationen aus dem Land NRW erhaltet ihr stets hier: https://www.land.nrw/corona
    Viele derzeitige Fragen werden auf dieser Seite des Landes beantwortet: https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus
  • Der Artikel von Herrn Bauerfeld konnte anscheinend doch zumindest den Stadtpressesprecher zum Nachdenken bewegen (s. Artikel der Ruhr Nachrichten vom 07.03.20). Laut dem Stadtpressesprechter geht der Auftrag jetzt weg vom Tiefbauamt an das Grünflächenamt, Steine stellen jetzt wieder eine Option dar. Wollen wir hoffen, dass dem bisherigen willkürlichen Verhalten des Tiefbauamtes nun ein angemessenes Verhalten des Grünflächenamtes mit einer Umsetzung der Beschlüsse folgt. Wir wollen endlich ein bürgernahes Handeln der Stadtvewaltung sehen, bei dem Beschlüsse der Bezirksvertretung vor Ort umgesetzt werden und nicht durch ortsunkundige, unwillige Sachbearbeiter ad absurdum geführt werden.
  • Am 04.03.2020 erschien ein großer Artikel von Herrn Bauerfeld in den Ruhr Nachrichten, der die Situation und das ignorante Verhalten des Tiefbauamtes gut beschreibt. Wollen wir hoffen, dass die Verantwortlichen bei der Stadt Dortmund auch Zeitung lesen.
  • Die Einladung zum Pressegespräch hat in der Nachbarschaft eine erfreuliche Resonanz hervorgerufen, annhähernd 20 Nachbarn kamen zusammen. Im Rahmen des Pressegesprächs, an dem Herr Beckmann von der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen und die Ruhr Nachrichten teilgenommen haben, wurde von den Nachbarn widerholt auf die Zerstörung der Grünflächen durch das Parken der Fahrzeuge hingewiesen. Die bisher schon offensichtlichen Schäden wurden besichtigt. Ferner wurde darauf hingewiesen, dass sowohl Gas-, wie auch Wasserleitungen unter den Grünflächen verlaufen und entsprechende Absperrvorrichtungen in den Grünflächen liegen. Wenn diese durch parkende Fahrzeuge nicht zugänglich sind, kann es zu erheblichen Folgeschäden führen. Ferner können die Absperrvorrichtungen selber durch die parkenden Fahrzeuge beschädigt werden, da diese nicht für eine Überfahrung bauseits ausgelegt sind. Herr Beckmann stand den Informationen und Anregungen aus der Nachbarschaft sehr aufgeschlossen gegenüber. Er wird das Thema "Parken auf dem Grünstreifen in der Allerstraße" erneut in die Bezirkvertretung einbringen. Die Stellungnahme der Stadtverwaltung Dortmund zu dem eindeutigen Auftrag der Bezirksvertretung, Maßnahmen zum Schutze der Grünflächen zu ergreifen, wurde allseits als Unverschämtheit, fehlerhaft und willkürlich empfunden Die Nachbarschaft artikulierte deutlich ihren Unmut. Die Anwohnerschaft bedankte sich ausdrück bei Herrn Beckmann für die Durchführung des Pressegesprächs und seinen Einsatz in unserem Anliegen. Unsere Problematik ist auch auf der Homepage der Grünen im Stadtbezirk Aplerbeck zu finden. Hier ist auch ein erneuter Antrag formuliert: https://aplerbeck.gruene-dortmund.de/keine-angst-vor-steinen.html
  • Gefährlicher Stein
  • Am 28.02.2020 findet an der Ecke Marsbruchstr. / Allerstraße ein Pressegespräch auf Einladung der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen statt. Federführend ist hier Benjamin Beckmann aktiv geworden und setzt sich für die Unterbindung des Parkens auf den Grünflächen ein. Die Stadt Dortmund hat leider einen eindeutigen Auftrag der Bezirksvertretung, das Parken auf den Grünflächen mit gestalterischen Maßnahmen, z. B. mit Steinen, zu unterbinden, mit hanebüchenen Argumenten als erledigt deklariert. Hier werden wir mal wieder von der Stadtverwaltung für dumm verkauft. Komisch, dass genau die Maßnahmen, die für die Allerstraße als gefährlich und nicht erforderlich angesehen werden, in Brünninghausen, Schönau durchgeführt werden. Dies, obwohl dort nur alle 14 Tage Chaos herrscht und bei uns täglich. Willkür und zweierlei Maß sind hier zu vermuten..... Deswegen kommt bitte am 28.02. zum Pressegespräch. Wenn ihr mehr lesen wollt, hier geht es weiter......Gefährliche Steine in der Allerstraße
  • Die Bäume sind gerodet, der Zuweg für den LKW Verkehr für die Baumaßnahmen auf dem Klinikgelände ist erkennbar. Es bleibt die Frage, warum die Gasleitung von den schweren LKW gequert werden muss, hoffentlich wird hier vorsichtig von Planern und Ausführenden gearbeitet.
  • Die LWL Klinik hat die Pläne zu den Baumaßnahmen und zur Zuwegung in der Bezirksvertretung vorgestellt. Eine Zufahrt über die Wilfried Rasch Klinik wird leider nicht realisiert, statt dessen soll der alte Weg, der früher parallel zum jetzigen Rad- und Fußweg verläuft, wieder als provisorische Straße hergerichtet werden und durch einen Bauzaun abgetrennt werden.
  • Am 10. Februar 2020 findet eine weitere Infoverantaltung der LWL Klinik zu den geplanten Baumaßnahmen und zur Parkplatzsituation statt. Beginn der Veranstaltung ist um 18.00. Ort: Haus 02, Konferenzraum Erdgerschoss. Es wäre schön, wenn ihr euch Zeit nehmt euch zu informieren und eure Meinung zu äußern.
  • Lange Zeit gab es keine Neuigkeiten aus der Nachbarschaft oder von der LWL Klinik zu berichten. Vor kurzem flatterte eine Einladung zu einem Nachbarschaftstreffen von der LWL Klinik ins Haus, die Interessantes vermuten ließ. Dieses Nachbarschaftstreffen fand am 09.12.2019 statt. Nachdem die Anwohner zunächst einige Zeit im Regen stehen gelassen wurden, fand man sich in einem überfüllten kleinen Sitzungsraum zusammen. Das Interesse der Nachbarschaft war erfreulich groß. Besonders erfreulich war auch, dass der Bezirksbürgermeister Jürgen Schädel ebenfalls zu der Veranstaltung erschienen war. Auch für Ihn waren die vorgestellten Inhalte gänzlich neu. Was gab es Neues?

    Im August 2020 soll mit den Arbeiten für die Erweiterung des Parkplatzes begonnen werden, hierzu wird die alte Remise abgerissen. Insgesamt sollen so real ca. 130 zusätzliche Parkpläzte gegenüber dem Ist-Zustand geschaffen werden. Die Maßnahme soll im Frühjahr 2021 voraussichtlich abgeschlossen sein.

    Das Hochhaus wird voraussichtlich 2023 oder 2024 vollständig abgerissen, der beabsichtigte Rückbau erfolgt nicht. Das Schwimmbad, das mittlerweile seit sehr langer Zeit nicht mehr funktionsfähig ist, soll bis Mitte 2021 saniert werden.

    Im östlichen Teil des Geländes entsteht ein neues Gebäude, dies soll die beiden Häuser 17 und 18 verbinden. Neben den vorhandenen Kapazitäten sollen hier zusätzlich 123 Betten entstehen. Für den Bau soll eine direkte Zufahrt von der Leni-Rommel-Str. erfolgen, nach ersten Planungen soll dazu der bestehende Fahrrad- und Fußweg genutzt werden. Die Anwohner sprachen sich geschlossen hiergegen aus und forderten die Klinikleitung auf, den Bau einer seitlich versetzten provisorischen Bauzufahrt oder einer Zufahrt über die Zufahrt der Wilfried Rasch Klinik zu prüfen. Problematisch bei der vorgeschlagenenen Lösung ist, dass ein bestehender stark frequentierter Fuß- und Radweg genutzt werden soll, dass Baumstrukturen zerstört werden, dass bestehende Wege zerstört werden, die nicht für Schwerlastverkehr geeignet sind.

    Ferner wurde von den Anwohnern massiv darauf hingewiesen, dass durch die Ostverlagerung der Therapieplätze eine Verstärkung der Parkproblematik im östlichen Teil der Allerstr. befürchtet wird. Die Klinikleitung wurde dringend gebeten, Möglichkeiten der Schaffung von zusätzlichen Stellplätzen in der Nähe der neuen Therapieplätze zu prüfen. Dies insbesondere, da zwischen dem Parkplatz und dem "Neubau" ca. 500 m Fußweg zurückzulegen sind. Dies wird Besucher, Beschäftigte und Patienten dazu verleiten näher gelegene Parkmöglichkeiten in der Allerstr. zu suchen.

    Da das Parkchaos und der Suchverkehr bereits derzeit schon nur schwer zu ertragen sind, wurde die Klinikleitung gebeten mit Flugzettelaktionen Parksünder auf Ihr Fehlverhalten hinzuweisen.
  • Die Ruhr Nachrichten hat am 27.02.2019 umfangreich über die katastrophale Parksituation in der Allerstraße berichtet. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass es angeblich konkrete Planungen der LWL Klinik für ein Parkhaus gibt. Diesen Planungen wurde jedoch in der Zentrale in Münster noch nicht zugestimmt. Die Planungen umfassen ein Parkhaus mit Platz für bis zu 350 Fahrzeuge. Wieviel vorhandene Plätze dafür entfallen wird leider nicht ausgeführt. Wir wollen aber hoffen, dass jetzt tatsächlich endlich Bewegung in das Thema gekommen ist, Münster den Planungen zustimmt und damit ein Baubeginn absehbar wird.

    Leider wird aber auch das Parkhaus wenig an der Dreistigkeit einiger Mitarbeiter ändern, die für einen kurzen Fußweg gerne Grünstreifen zerstören, Verkehrsregeln missachten und auf Hinweise ausfallend reagieren.

  • Die Parksituation in der Allerstraße wird leider immer chaotischer, die Grünflächen werden mittlerweile fast vollständig zugeparkt und hierdurch massiv geschädigt. Die Fahrwege werden überwiegend ebenfalls bis auf eine schmale Gasse zugeparkt. Das Tempolimit im verkehrsberuhigten Bereich wird überwiegend missachtet und um ein vielfaches überschritten.

  • Am 11.05.2017 hat ein Nachbarschaftsgespräch auf Einladung der LWL Klinik stattgefunden. Die Klinikleitung stellte verschiedene Einrichtungen die unmittelbar dem LWL angehören vor. Wiederholt war interessant, das mehrere Häuser die in der Allerstraße von psychisch erkrankten Personen (im Rahmen des betreuten Wohnens) bewohnt werden, nicht dem LWL bekannt sind. So ist es nicht verwunderlich, dass die Klinikleitung und die Anwohner ein unterschiedliches Bild von "Zusammenleben" und "Durchdringung" und "Integration" haben. Nach der Vorstellung der Einrichtungen durch die jeweiligen Leitungskräfte, kam es zu einem regen Austausch. Dies betraf insbesondere die weiterhin katastrophale Parksituation in der Allerstrasse und im näheren Umfeld, den "rasanten" Parksuchverkehr, teilweise ausfallendes Verhalten der Klinikmitarbeiter (auf Parkplatzsuche) gegenüber Anwohnern, sowie eine leider desöfteren vorkommende Vermüllung mit Fastfood Verpackungsmüll durch Besucher von Bewohnern der LWL Einrichtungen im westlichen Teil der Allerstraße. Die Klinikleitung hat zugesagt, auf das Ordnungsamt zuzugehen und um einen verstärkten Einsatz in der Allerstraße zu bitten. Dies insbesondere unter dem Gefährdungsgesichtspunkt der gehörgeschädigten Kinder und aller weiteren Patienten.

  • Am 17.09. haben einige Anwohner der Allerstraße einen kleine Hof- und Garagenflohmarkt durchgeführt. Auch wenn das Wetter nicht ganz so mitgespielt hat und ein großer Trödelmarkt in Hombruch stattgefunden hat, war es eine nette Nachbaschaftsveranstaltung. Umso später es wurde, umso mehr Nachbarn kamen zu einem Plausch vorbei oder brachten sogar Kuchen.
  • Der 09.09. war ein geselliger Abend in der Nachbarschaft. Alte Nachbarn haben ihr Haus verkauft und haben einen gehörigen Ausstand gegeben. Es war sehr nett und der Abend wurde spät. Wir wünschen unseren "EX" am neuen Wohnort alles Gute.
  • Nadja Lüders, Landtagsabgeordnete der SPD und Vorsitzende des Vorstandes der Dortmunder SPD, hat unsere Anwohnerinitiative besucht und sich informiert. Es war ein Gespräch in sehr angenehmer Atmosphäre. Wir danken für den Besuch und freuen uns auf den weiteren Austausch.
  • Am 30.05.2016 hat im Sport und Begegnungszentrum der Klinik (Haus 32) eine Zusammenkunft zwischen Klinikleitung und Anwohnern stattgefunden. Neben einigen Informationen wurden Themen angesprochen, die den Anwohnern sehr wichtig sind. Insbesondere wurde die katastrophale Parksituation in der Allerstraße von den Einwohner bemängelt. Zusagen aus den vergangenen Jahren wurden bisher nicht umgesetzt. Angebliche würde die Klinik weitere Maßnahmen prüfen. Welche und wann wurde nicht erläutert. Zumindest wurden mittlerweile wenigstens wieder die Schrankensysteme in Funktion gesetzt, so dass Fremdparker die wenige Parkplätze nicht mehr für Park und Ride nutzen können. Mal schauen, ob sich die Situation verschärft oder entsprannt.
  • Darüber hinaus wurde die schleichende Erweiterung von LWL Einrichtungen im Wohngebiet thematisiert, hier weiß anscheinend die linke Hand des LWL nicht was die rechte macht. Unterschiedliche Abteilungen verfolgen unterschiedlichste Ansätze im Wohngebiet, so stehen derzeit wieder Anmietungen oder auch der Erwerb von Häusern zum Zwecke der Weitervermietung an den LWL im Fokus. Die Klinik weiß angeblich nichts davon, da dies wohl Aktivitäten anderer Abteilungen des LWL sind. Wer macht sich eigentlich beim LWL übergreifend Gedanken und sucht als tatsächlich Verantwortlicher den Dialog mit den Anwohnern? Der Weg aus Münster scheint zu weit. Außerdem bräuchte es dazu natürlich auch eine gewisse Portion an Sprachfähigkeitkeit, Persönlichkeit und insbesondere auch Verantwortlichkeit.
  • Unser Banner in unserer Straße wird zunächst noch für eine kurze Zeit weiterhin unser Unverständnis gegenüber dem Vorgehen des LWL dokumentieren. Auch zukünftig werden wir es in unregelmäßigen Abständen immer wieder als positives Zeichen einer starken funktionierenden Nachbarschaft aufhängen.